Unsere Botschafter – Hamburger für die HCHS

Die Hamburg City Health Study ist eine Gesundheitsstudie von Hamburgern für Hamburger. Sie lebt von der Beteiligung der Stadt und ihrer Bürger. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass einige von ihnen die HCHS und ihre Ziele aus Überzeugung und mit Tatkraft unterstützen. Hier erklären sie, warum die Studie so wichtig ist – für Hamburg und für jeden einzelnen von uns.

Pinar Atalay
Tagesthemen-Moderatorin

„Es ist noch immer zu wenig bekannt über die Ursachen der großen Volksleiden. Die HCHS gibt Medizinern, aber auch jedem Patienten selbst die Gelegenheit, Risiken besser zu erkennen und Krankheiten vorzubeugen. Darum unterstütze ich die Studie.“

Dietmar Beiersdorfer
Vorstandsvorsitzender des HSV

„Je mehr wir über körperliche Zusammenhänge wissen und über die Faktoren, die sie beeinflussen, desto gesünder und leistungsfähiger sind wir. Die Erkenntnisse aus der HCHS sind deshalb für uns alle relevant und werden dabei helfen, Leben zu retten. Das unterstütze ich gern.“

Gerhard Delling
Sportschau-Moderator

„Meine Teilnahme an der HCHS ist gut für mich, weil ich einen Rundum-Checkup bekomme. Sie ist aber vor allem gut für uns alle. Denn ich trage dazu bei, dass Volksleiden wie Schlaganfällen besser vorgebeugt werden kann. Das ist großartig.“

Amelie Deuflhard
Intendantin und Künstlerische Leiterin KAMPNAGEL

„Demenz ist eine Krankheit im Alter, von der wir noch lange nicht genug wissen. Wir haben alle Angehörige, die betroffen sind. Ich unterstütze die HCHS, weil hier fast 30 medizinische Disziplinen zusammenarbeiten, um Krankheiten wie Demenz zu verstehen und um neue Wege in der Vorbeugung und Behandlung zu finden.“

Katharina Fegebank
Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

„Volkskrankheiten wie Krebs, Herzinfarkt oder Demenz müssen nicht immer mit einem ungesunden Lebensstil zusammenhängen. Oft sind auch scheinbar gesunde Menschen betroffen. Ich bin sicher, dass die Forscherinnen und Forscher der Hamburg City Health Study weitere Ursachen und Risikofaktoren herausfinden werden.“

Lars Haider
Chefredakteur des Hamburger Abendblatts

„Für die HCHS ziehen alle gemeinsam an einem Strang. Daraus erwachsen ist ein beeindruckendes Bündnis, das schon bald international für Aufmerksamkeit sorgen wird. Denn die Ergebnisse der HCHS werden einen noch tieferen Einblick in die Ursachen der großen Volksleiden geben und dazu beitragen, dass auch wir Hamburger künftig individueller und damit noch effizienter behandelt werden.“

Ian Karan
Mäzen, Unternehmer und Senator a.D.

„Damit Hamburg wettbewerbsfähig bleibt, muss die Stadt sich ständig weiterentwickeln – in allen Bereichen. Mit der HCHS bekommt Hamburg ein medizinisches Leuchtturmprojekt: Noch nie gab es eine so große lokale Gesundheitsstudie, weder in Deutschland noch international. Das setzt Maßstäbe für den wissenschaftlichen Fortschritt. Bald können wir von Medizin made in Hamburg sprechen.“

Ina Müller
Sängerin, Autorin und Fernsehmoderatorin

„Unser Leben verändert sich: Ständig gibt es neue Geräte, die uns das Leben erleichtern sollen, oder es beschleunigen, für alles gibt es eine App… eine zum Aufwachen, eine zum Laufen, dann wieder eine zum Einschlafen… aber was macht das eigentlich mit uns? Erkennen wir überhaupt noch die Signale unseres Körpers? Antworten darauf liefert die HCHS. Dafür unterstütze ich sie.“

Cornelia Prüfer-Storcks
Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

„Die HCHS erhebt die Gesundheitsdaten von rund 45.000 Hamburgerinnen und Hamburgern und erstellt damit eine der größten Gesundheitsdatenbanken der Welt. Eine immense Herausforderung mit hohem Erkenntniswert. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft mit mehr chronischen Erkrankungen und steigendem Pflegebedarf wächst die Bedeutung solcher Erhebungen. Denn nur mit belastbaren Erkenntnissen kann die Gesundheitsversorgung angepasst und weiter entwickelt werden.“

Olaf Scholz
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

„Der Kern der Studie sind die Hamburgerinnen und Hamburger. Durch ihre Teilnahme ermöglichen Sie wichtige Forschungen und machen Hamburg auch in medizinischer Sicht zu einem Vorreiter moderner Stadtentwicklung.

Michael Stich
Olympia-Sieger

„Die HCHS will erkennen, welches Netzwerk an Ursachen dafür verantwortlich ist, weshalb wir gesund sind oder krank werden. Ihre Erkenntnisse werden die Medizin verändern. Wir werden viel mehr über uns und die Wechselwirkungen auf unseren Körper wissen. Auch, was wir eigenverantwortlich dafür tun können, dass wir gesünder, besser und länger leben.“

Bernd Wehmeyer
Club-Manager beim HSV

„Die Medizin hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, auch auf dem Gebiet der Herzforschung. Davon konnte ich persönlich profitieren. Nun ist es Zeit für den nächsten Schritt – und den geht die HCHS. Damit Herzkrankheiten noch individueller und passgenauer behandelt werden können.“

Dorothee Stapelfeldt
Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Hamburg City Health Study gibt uns ganz neue Erkenntnisse darüber, wie gesund wir Hamburgerinnen und Hamburger sind. Und je besser wir das wissen, desto individueller können wir die Gesundheitsversorgung auf die eigentlichen Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen. Damit sichern wir die bestmögliche medizinische Versorgung für die Menschen der Stadt. Denn das ist unsere soziale Verantwortung.“