Sicherheit an erster Stelle – wie die HCHS den Datenschutz garantiert

Im Rahmen der Hamburg City Health Study werden wir über die kommenden Jahre 45.000 Hamburgerinnen und Hamburger umfassend untersuchen. Parallel dazu legen wir eine der größten Biodatenbanken der Welt an – die gesammelten Proben lagern auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in über 150 Kühlschränken bei einer Temperatur von -80 °C. Zusätzlich werden von jedem Probanden etwa 6.000 Analysedaten erhoben. Damit ist die HCHS in ihrer Tiefe einzigartig. All diese Daten sind wichtig für die Aussagekraft unserer Studie und helfen uns dabei, die Medizin von morgen zu entwickeln.

Genauso wichtig ist selbstverständlich der Schutz der Daten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie werden pseudonymisiert und unter strengsten Datenschutzauflagen gespeichert. Pseudonymisiert bedeutet, dass die Untersuchungsdaten jedes Probanden von seinen persönlichen Daten wie Name und Geburtsdatum getrennt und stattdessen mit einem Zahlen- und Buchstabencode versehen werden. So ist ein Rückschluss von den Daten auf den einzelnen Teilnehmer unmöglich. Veröffentlicht werden die Ergebnisse der Studie immer anonymisiert.

Im Rahmen der Auswertung und Analyse kann eine Weitergabe von pseudonymisierten Unter­suchungsergebnissen, studienbezogenen und klinischen Daten und Proben an akademische und industrielle Kooperationspartner erfolgen. Eine aktuelle Liste finden Sie hier. Im Rahmen der Wartung von IT-Systemen%2